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Newsletter Ausgabe 2-2008 vom
18. Februar 2008

Inhalt:

MAGAZIN


MESSE

Editorial: 5 Jahre "Forum Elektronische Steuerprüfung"

Im Februar 2003 – vor 5 Jahren also – erschien der erste
Email-Newsletter des „Forum Elektronische Steuerprüfung“. Seitdem
versorgen wir Sie im Magazin-Teil unseres Themenportals und per
Email-Newsletter Monat für Monat mit neuesten Entwicklungen,
Hintergründen und Analysen rund um das Thema GDPdU. Aktuell, kritisch,
unabhängig. Mit der klaren Botschaft, sich den wachsenden
Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen (Steuer)recht und IT zu
stellen, ohne dabei jedoch das rechte Maß zu verlieren. Das hochwertige
– und für Sie als Interessenten kostenlose – Informationsangebot ist
nur möglich, weil uns renommierte Fachautoren regelmäßig mit fundierten
Beiträgen unterstützen. Namentlich genannt sei hier Stritter, dessen
Forums-Spitzen sich mit ihren spitzzüngigen Bemerkungen und bissigen
Kommentaren inzwischen zur Kultkolumne entwickelt haben. Allen Autoren
ein herzliches Dankeschön! Wer GDPdU-Lösungen oder Unterstützung bei
deren Realisierung sucht, wird im Messebereich des Forums fündig. Dort
präsentieren sich Unternehmen mit ihren spezifischen Lösungsangeboten
für revisionssichere (Email-)Archivierung, Dokumentenmanagement,
Datenanalyse, elektronischen Rechnungen, Verfahrensdokumentation, als
IT-Berater oder Systemhaus oder speziell für Steuerberater. Vielen Dank
den Messeausstellern, die dem Forum – manche schon seit vielen Jahren –
die Treue halten. Bedanken für die Verbundenheit möchten wir uns zum
fünfjährigen Forumsjubiläum natürlich auch bei Ihnen, unseren Besuchern
im Internet und Lesern unseres Newsletters.

Ihr Gerhard Schmidt

Verfahrensdokumentation: 18 Thesen zur Verfahrensdokumentation (Gerhard Schmidt)

Warum
Verfahrensdokumentation ein schwieriges Thema ist und welche Fragen in diesem
Zusammenhang noch beantwortet werden müssen, damit setzen sich die folgenden
Thesen auseinander. Ziel ist, eine Diskussion und Klärung dieser Fragen
anzuregen, um den betroffenen Unternehmen Klarheit und Sicherheit bei der
Erstellung und Pflege ihrer Verfahrensdokumentation zu geben. Thesen: Verfasser und Leser einer Verfahrensdokumentation sind nicht Personen sondern Rollen. Der „sachverständige Dritte“ als Leser einer Verfahrensdokumentation ist unbestimmt. Die Detailtiefe einer Verfahrensdokumentation ist unbestimmt. An die Lesbarkeit einer Verfahrensdokumentation werden kaum Anforderungen gestellt. Eine Verfahrensdokumentation liefert dem Leser keine Wissen über das Unternehmen sondern Vertrauen in das Unternehmen. Die Korrektheit einer Verfahrensdokumentation lässt sich im Nachhinein nicht mehr überprüfen. Jede Verfahrensdokumentation ist unvollständig. Jede Verfahrensdokumentation ist ungenau. Selbstdokumentierende Systeme sind Voraussetzung für eine Verfahrensdokumentation. Es gibt keinen Standard für die Verfahrensdokumentation. Es gibt keine Pragmatik der Verfahrensdokumentation. Es gibt keine Kultur der IT-Dokumentation. Es gibt kein Sanktionensystem bei einer mangelhaften Verfahrensdokumentation. Die Gerichtsverwertbarkeit einer Verfahrensdokumentation ist problematisch. Verfahrensdokumentation muss im umfassenden Compliance-Kontext gesehen werden. Die Verfahrensdokumentation ist Nebenprodukt des Risiko- und Qualitätsmanagements im Untenehmen. Eine Verfahrensdokumentation rechnet sich. Es gibt kaum Interessenten dafür, einen Standard oder „best practice“ für eine Verfahrensdokumentation zu entwickeln.

Literatur: Handlungsleitfaden zur Aufbewahrung elektronischer und elektronisch signierter Dokumente

Im Verwaltungs- wie auch im Unternehmensbereich wird das Aufkommen elektronischer und elektronisch signierter Dokumente in den kommenden Jahren drastisch zunehmen. Nicht zu übersehen sind dabei erforderliche Lösungen für die rechtssichere Aufbewahrung solcher Dokumente, in Analogie zur Papierform. Grundlage sind gesetzliche Regelungen aber auch die eigene Nachweissicherung zur Vermeidung rechtlicher Nachteile. Der Handlungsleitfaden ist das Ergebnis einer vom BMWi geförderten Studie zu „Anforderungen und Trends der langfristigen Aufbewahrung (Atla§)“ von elektronischen Dokumenten, die eine ausführliche Übersicht und Bewertung zur rechtlichen, branchen- und anwendungsspezifischen Erfordernissen elektronischer Archivierung gibt. Der Handlungsleitfaden wurde für die Praxis entwickelt und richtet sich an Hersteller und Nutzer entsprechender Systeme.

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Pressespiegel: Aktuelle Berichterstattung anderer Medien

* Europäische Richtlinie stellt Anforderungen an Compliance - Euro-SOX fordert Security-Maßnahmen (IT-BUSINESS)
* Data Governance bewirtschaftet Produktionsfaktor «Information» (InfoWeekOnline)
* Nicht mehr (IT-)Compliance als notwendig einsetzen (IT-BUSINESS)
* Sicherheit, Verfügbarkeit, Compliance und Performance im Fokus (SecuritySearch.de)
* Vorgehen gegen Korruption (n-tv.de)
* Studie: IT-Risiko-Management geht über Sicherheit hinaus (COMPUTERWOCHE)

Veranstaltungen: Termine bis April

* GoBS - Verfahrensdokumentation verstehen und erstellen (Telekom Training): 29.02. Königs-Wusterhausen, 31.03. Darmstadt, 04.04. Leipzig, 11.04. Ismaning
* Datenmanagement im Mittelstand (fresslé & fries GmbH): 20.02. Siegen
* Enterprise Signature Day 2008 (Authentidate): 21.02. Düsseldorf
* Fachtagung: Internes Kontrollsystem: Revisionssicher und OR-konform (Vereon AG): 04.03.-05.03. Zürich
* CeBIT (Deutsche Messe): 04.03.-09.03.Hannover

Abstimmung des Monats: Welche Softwaretools nutzen Sie zur Verfahrensdokumentation?

Was trifft auf Sie zu?: 1. Spezielle Software zur Verfahrensdokumentation. 2. Software zur allgemeinen technischen Dokumentation. 3. Standard-Office-Software (Textverarbeitung etc.). 4. Sonstige Dokumentations-Tools. 5. Keine Software. 6. Wir haben keine Verfahrensdokumentation. Stimmen Sie ab! Ergebnisse der Abstimmung vom Januar 2008 "Wie setzten Sie im Unternehmen elektronische Signaturen ein?": 65% setzen keine elektronischen Signaturen ein. 0% setzen nur intern elektronische Signaturen ein. 29% signieren Dokumente an ihre Geschäftspartner elektronisch. 6% setzten elektronische Signaturen
sowohl intern als auch im Schriftverkehr mit ihren Geschäftspartnern
ein.

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Stritters Forums-Spitzen: ... IKS-Jackpot im Hause Daimler AG ... oder ... was macht den 42-jährigen Daimler-Controller so interessant?

Was
soll ich sagen: irgendwie scheint in dem schwäbischen Automobilkonzern
seit geraumer Zeit der IKS-Hof zu brennen? Nachdem uns aber auch die
in- und ausländischen Banken tapfer bekunden, wie einfallslos und
brüchig deren IKS-Systeme sind, wundert es mich nicht wirklich. Wie
ich bereits im Januar 2008 ausgeführt hatte: mindestens ein latent
glühendes heißes Eisen liegt – oftmals völlig unbeobachtet – im
Management- und Wirtschaftsprüferfeuer! So muss ich meine
Spitzen-Einleitung vom Vormonat nach aktuellen Stuttgarter
Gerichts-Erkenntnissen erweitern. Heißt 'IKS'  "Ich Kann's selbst"?
oder welche Bedeutung hat das von Herbert Kauffmann (Senior Vice
President und Leiter des Corporate Controlling & Accounting,
vormals DaimlerChrysler AG) im Rahmen des Stuttgarter Controller-Forums
vorgestellte "Effective Internal Control Systems" der heutigen Daimler
AG? Klingelt's? Haben Sie etwa gerade jetzt damit etwas zu tun? Oder
sind Sie vielleicht sogar Mitarbeiter eines betrogenen, aber laut
Managementbeteuerungen absolut IKS-sicheren Unternehmens? Wenn
Sie wissen wollen,  was Stritter's Forum-Spitzen dieses Mal zu
bekritteln haben, dann klicken Sie schnell

  • Hier

Und vielleicht werden Sie an der
einen oder anderen spitzzüngigen Bemerkung zum IKS-Jackpot im Hause
Daimler AG erkennen, dass wohl der Daimler-Vorstand nicht immer ziel-
und risikoorientiert damit umgegangen ist? Und schon gar nicht IT- und
IKS-Compliance-konform! Womit Sie aber vielleicht – plötzlich – der
Dumme sein könnten?!

SER: Auf der CallCenterWorld in Berlin und am Puls des Kunden

Optimale Unterstützung für Call Center und Customer Care Units bietet SER mit intelligentem Response Management. Auf der 10. Internationalen Kongressmesse für Call Center Management in Berlin präsentiert der ECM-Spezialist das neue Release des DOXiS Response Managers 3.1. Angelehnt an das Motto der diesjährigen CallCenterWorld zeigen die SER-Experten, wie die Call Center-Mitarbeiter mit automatisiertem Response Management immer am Puls des Kunden sind.


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hsp: Mit Altsystemabschaltungen auf der CeBIT

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH ist auch in diesem Jahr Aussteller auf der CeBIT und präsentiert dort ihre GDPdU-Lösung Opti.List. Das Schwerpunktthema des diesjährigen Messeauftritts ist die Abschaltung von Altsystemen: Mit Opti.List werden alle relevanten Daten in ein externes Datenarchiv überführt und so gespeichert, dass die gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden und der Anwender wie zuvor auf die Daten inklusive Datenstrukturen zugreifen kann.


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rent a brain: Was ist der Wert einer E-Mail?

Welche E-Mail hat Ihrer Meinung nach mehr Wert: die „QWERTYUIOP"-Nachricht von Ray Tomlinson oder die "Mein Glückwunsch zur Hessenwahl"-Mail von Angela Merkel? Eine Frage, die Sie auf Anhieb schnell beantworten können, oder? Die rent a brain GmbH definiert den Wert einer E-Mail nicht nach deren Inhalt, sondern auf ihre eigene, sachbezogene Weise.


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Audicon: Strategien gegen Wirtschaftskriminalität

Laut einer aktuellen Studie von PricewaterhouseCoopers und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist nahezu jedes zweite deutsche Unternehmen in den letzten beiden Jahren Opfer von wirtschaftskriminellen Handlungen geworden. Auf der CeBIT 2008 präsentiert Audicon im Rahmen des DMS-Forums die umfangreichen Möglichkeiten, die sich Unternehmen durch den Einsatz von Software-Lösungen wie IDEA und die Audicon Information Suite (AIS) bieten.

Mentana Claimsoft: Viel Neues auf der CeBIT

Mentana Claimsoft präsentiert in diesem Jahr ein Fülle von Neuerungen rund um das Thema digitale Signatur. So wurde etwa der Funktionsumfang des Office-Signers stark erweitert. Daneben steht mit Kanzleipostfach.de jetzt eine sichere virtuelle Poststelle für den elektronischen Rechtsverkehr zur Verfügung.



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REDDOXX: Cyberbrille verschafft CeBIT-Besuchern Durchblick

REDDOXX überrascht seine CeBIT-Besucher in diesem Jahr mit einer besonderen Sicht auf die Dinge - nämlich durch die Cyberbrille. Lehnen Sie sich im Massagesessel zurück, entspannen Sie und lernen dabei in nur fünf Minuten REDDOXX virtuell durch die spezielle REDDOXX-Cyberbrille kennen!


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Newsletter vom 02/2008 des "Forum Elektronische Steuerprüfung"

19.09.2020

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