30.12.2025
|
|
Verpflichtung zur Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteuer-Anmeldungen auf elektronischem Weg (§ 18 Abs. 1 Satz 1 UStG und § 41a Abs. 1 EStG) ab 1. Januar 2005BMF-Schreiben vom 29. November 2004 - IV A 6 - S 7340 - 37/04 - / - IV C 5 - S 2377 - 24/04 -Durch das Steueränderungsgesetz 2003 vom 15. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2645, BStBl I S. 710) werden § 18 Abs. 1 Satz 1 UStG und § 41a Abs. 1 EStG geändert. Danach hat der Unternehmer bzw. der Arbeitgeber nach Ablauf jedes Voranmeldungs- bzw. Anmeldungszeitraums eine Umsatzsteuer-Voranmeldung bzw. Lohnsteuer-Anmeldung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck auf elektronischem Weg nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung zu übermitteln; auf Antrag kann das Finanzamt zur Vermeidung von unbilligen Härten auf eine elektronische Übermittlung verzichten. Die Änderungen treten am 1. Januar 2005 in Kraft und gelten für Voranmeldungs- bzw. Anmeldungszeiträume, die nach dem 31. Dezember 2004 enden. Das BMF-Schreiben nimmt hierzu Stellung.
© Copyright Compario 2025, Autorenrechte bei den Autoren |
AktuellEditorialWie breit macht sich 2026 KI im Steuerbereich? Aus dem BMFElektronische, digitale oder digitalisierte Bewirtungsrechnungen und -belege Verfahrens- dokumentation-CommunityWie skizzenhaft darf eine (muss eine?) Verfahrens-dokumentation sein? Aus der FinanzverwaltungThüringenweiter Aktionstag Kassen-Nachschau RechtsprechungRechtsprechungSchadenersatz wegen Datenschutzverstößen einer Finanzbehörde Aus dem BMFErgebnis der steuerlichen Betriebsprüfung 2024 Elektronische RechnungenFAQ zur Einführung der verpflichtenden E-Rechnung Aus dem BMFAus dem BMFFragen und Antworten zum Kassengesetz aktualisiert Partner-Portal |
30.12.2025