17.09.2026
|
|
Grundlegendes zur Verfahrens- und Compliance-Dokumentation 1Teil 1 von 6Von Siegfried Mack06.12.2009 ![]() Siegfried Mack Beim Sprechen oder Schreiben über Aspekte der Verfahrensdokumentation (VFD nach GoBS oder GoBIT) geraten wir, um zu verdeutlichen was jeweils gemeint ist, fast unweigerlich in die Versuchung, das fraglichen Objekt durch eine zugeordnete Aufzählung von Begriffen schärfer einzugrenzen. Die Ursache dieses Phänomens ist bekanntlich auf das Fehlen eines verbindlichen Begriffsapparates zurückzuführen. Eine Folge dieses Phänomens besteht darin, dass die Bildung von Modellen zur VFD sich sehr schwierig und immer als individuelle Interpretation gestaltet. Ganz beeindruckend zeigen das die unterschiedlichen IT-Anwendungen zur elektronisch geführten VFD. Nachfolgend möchte ich die Entwicklung eines Begriffsapparates mit taxonomischen Hilfsmitteln beschreiben; in weiteren Aufsätzen soll dann gezeigt werden, wie dieser zur Modellkonstruktion genutzt werden kann. Kritiken, Kommentare, Vorschläge und Beiträge sind mir jederzeit willkommen.Vollständiger Artikel
SerienüberblickTeil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
© Copyright Compario 2026, Autorenrechte bei den Autoren |
AktuellEditorialRechtsprechungBei einer Schätzung sind betriebsinterne Daten vorrangig RechtsprechungSchätzung bei offener Ladenkasse hat Grenzen Aus dem BMFBMF untersucht Geldwäscherisiken verschiedener Rechtsformen IT-SicherheitAngriff auf meine IT: Was tun? LiteraturStichwortKommentar Digitale Sicherheit (Judith Nink (Hrsg.)) Aus dem BMFBundsrat stimmt Außenprüfungsordnung (ApO) zu Aus dem BMFAus der FinanzverwaltungFinanzverwaltung Nordrhein-Westfalen bringt eigene KI-Lösung in die Praxis Partner-Portal |
17.09.2026