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Newsletter Ausgabe 06-2006 vom 09.06.2006

Inhalt:

MAGAZIN

  • Editorial: Halbzeit!
  • Leitfaden: Empfehlungen zur Anwendung der GDPdU der DSAG
  • Elektronische Rechnungen: Formerleichterungen beim Versand an Private? (Raoul Kirmes)
  • Lösungen: 53 E-Mail-Archivierungslösungen im Profil
  • Kommentare: Gewerkschaft Verdi sieht erhebliche Vollzugsdefizite bei der Kontrolle einer gleichmäßigen Besteuerung
  • Aus dem BMF: Arbeitsergebnisse der Lohnsteuer-Außenprüfung im Kalenderjahr 2005
  • Literatur: Grundlagen der elektronischen Signatur
  • Leser-Umfrage: Diese Themen interessieren die Besucher und Leser des Forums
  • Veranstaltungen: Termine im Juni und Juli
  • Stritters Forums-Spitzen: Oh, Du lieber e-Rechnungs-Augustin, Augustin, Augustin - oh, Du lieber e-Rechnungs-Augustin, Augustin ..., Geld ist weg, Haus ist futsch ... !

MESSE

  • Audicon: Schnuppern Sie rein - Softwarelösungen rund ums Thema GDPdU
  • SER: Aufbewahrungsfristen im Griff mit dem Retention Management der DOXiS iECM Suite
  • GFT: Automatisierte Verarbeitung von Eingangsrechnungen mittels moderner Business Process Management Technologie
  • rent a brain: Alle digitalen Unterlagen eines Unternehmens gehören zum "Wertvermögen" - behandeln Sie sie dementsprechend!
  • hsp: Opti.List - eine der führenden GDPdU-Lösungen
  • NITAG: GDPdU und Abschaltung von Alt-Systemen bei der mobilcom AG
  • GISA: Veranstaltungsreihe zum Thema "Elektronische Rechnungslegung" zusammen mit der ESKER GmbH
  • mentana-claimsoft: mentana-claimsoft AG baut Marktanteile für elektronische Rechnungen und elektronische Tickets im Tourismusbereich aus



Editorial: Halbzeit!

Vor fünf Jahren wurde das Thema „Elektronische Steuerprüfung“ durch Veröffentlichung des BMF-Schreibens GDPdU angepfiffen. Nun scheint die erste Halbzeit zu Ende zu gehen. Das jedenfalls legen die Ergebnisse unserer Umfrage unter den Besuchern unseres Forums nahe. Gerade einmal die Hälfte der antwortenden Untenehmen hat ein GDPdU-Projekt begonnen oder bereits abgeschlossen. Alle anderen haben entsprechende Aktivitäten allerhöchstens ins Auge gefasst. Und was zeigen uns die, die bereits auf dem Platz stehen? Defensives Agieren, gerade so viel, dass der Fiskus zufrieden gestellt ist. Dabei ist das Spiel mit den Unternehmensdaten doch prädestiniert für elegante offensive Kombinationen: Steilvorlage Business Intelligence, Flanke Risikomanagement, Schuss GDPdU und Tor! Abstaubertor! Auf also zur zweiten, zur bunteren Halbzeit. Die gelbe Karte zeigen die Außenprüfer den Unternehmen bei Verstößen gegen die GDPdU schon heute. Doch wer jetzt immer noch in der Kabine bleibt, der muss auch mit der roten rechnen. Nun aber Schluss mit den fußballerischen Vergleichen. Freuen wir uns im nächsten Monat über den Fußball selbst!

Ihr Gerhard Schmidt


Leitfaden: Empfehlungen zur Anwendung der GDPdU der DSAG

Die Arbeitsgruppe GDPdU des Arbeitskreises Financials der Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e.V. (DSAG) hat im März 2006 "Empfehlungen zur Anwendung der GDPdU" veröffentlicht. Das 86-seitige Dokument möchte die SAP-Anwendungsunternehmen zum Thema GDPdU nochmals sensibilisieren. Denjenigen SAP-Anwendern, die sich bereits im "GDPdU-Alltagsleben" befinden, sollen die Ausführungen zur Gegenkontrolle dienen. Allen anderen als Leitfaden bei der betrieblichen Umsetzung. Die Empfehlungen beruhen im Wesentlichen auf Erfahrungen mit dem Standard-Funktionsumfang der SAP-Systeme. Die Empfehlungen sollen jährlich überarbeitet werden.

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Elektronische Rechnungen: Formerleichterungen beim Versand an Private? (Raoul Kirmes)

Seit einiger Zeit wird vereinzelt von Unternehmen der Standpunkt vertreten, dass der Versand elektronischer Rechnungen an Privatpersonen von den Regelungen des § 14 Abs.3 UStG ausgenommen sei. Dies soll im Ergebnis dazu führen, dass Rechnungsdokumente, die an Privatpersonen übersandt werden, keiner Sicherung durch qualifizierte elektronische Signaturen im Sinne des § 14 Abs.3 UStG bedürften. Der Beitrag von Raoul Kirmes geht der Frage nach, ob diese Auffassung eine Stütze im Gesetz findet.

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Lösungen: 53 E-Mail-Archivierungslösungen im Profil

SofTrust Consulting hat seine Übersicht der E-Mail-Archivierungssysteme aktualisiert und erweitert. Auf über 940 Seiten sind nun 53 Produkte zur E-Mail-Archivierung detailliert profiliert. IT-Verantwortliche können damit schneller und kostengünstiger das für sie passende Archivierungsprodukt finden. Abgedeckt werden reine Softwarelösungen, Appliances sowie ASP-Angebote. Die Studie beschränkt sich dabei auf jene E-Mail-Archiv-Anbieter, die im deutschsprachigen Raum aktiv vertreten sind und entweder selbst oder durch Partner deutschsprachige Unterstützung bieten können.

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Kommentare: Gewerkschaft ver.di sieht erhebliche Vollzugsdefizite bei der Kontrolle einer gleichmäßigen Besteuerung

In einer Stellungnahme zur Einordnung der Betriebe in Größenklassen gemäß § 3 BpO 2000 kritisiert die Gewerkschaft ver.di die Empfehlungen, die von einer Arbeitsgruppe aus den Referatsleitern der Länder sowie Vertretern des Bundesfinanzministeriums im November 2005 vorgelegt wurden. Aus gewerkschaftlicher Sicht darf sich die Prüfungsrelevanz von steuerlich geführten Betrieben nicht nach Parametern richten, die sich an dem vorhandenen Personal in den Betriebsprüfungsstellen und dem länderspezifisch ausgeprägten Interesse an eigenen Steuerquellen orientieren. In Zeiten leerer Haushaltskassen sei eine gleichmäßige Prüfungsdichte auf hohem Niveau eine haushaltspolitische Verpflichtung. Einige Bundesländer hätten inzwischen eingeräumt, dass sie wegen fehlenden Personals nicht mehr in der Lage seien, die Vorgaben der BpO zur Anschlussprüfung bei Großbetrieben zu erfüllen. Dazu kommen Vollzugsdefizite der Steuerverwaltung, die maßgeblich auf dem Partikularismus der Länderverwaltungen im Rahmen des Steuerföderalismus zurückzuführen seien.

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Aus dem BMF: Arbeitsergebnisse der Lohnsteuer-Außenprüfung im Kalenderjahr 2005

Das Bundesministerium der Finanzen hat die Berichte der obersten Finanzbehörden der Länder über die Lohnsteuer-Außenprüfungen im Kalenderjahr 2005 statistisch ausgewertet. Von den insgesamt 2.365.680 Arbeitgebern wurden im Jahr 2005 insgesamt 167.616 Arbeitgeber abschließend geprüft. Es handelt sich hierbei sowohl um private Arbeitgeber als auch um öffentliche Verwaltungen und Betriebe. Die Lohnsteuernachforderungen im Berichtszeitraum betrugen 848.653.105 Euro. Im Jahresdurchschnitt waren 1.990 Prüfer eingesetzt.

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Literatur: Grundlagen der elektronischen Signatur

Das vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik herausgegebene Buch aus dem SecuMedia Verlag geht ausführlich auf die rechtlichen und technischen Grundlagen sowie exemplarische Einsatzmöglichkeiten der Schlüsseltechnologie "elektronische Signatur" ein. Das Buch wendet sich an Fach- und Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung und vermittelt ein interdisziplinäres Verständnis für die komplexen juristischen, mathematischen, technischen und anwendungsbezogenen Aspekte der elektronischen Signatur.

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Leser-Umfrage: Diese Themen interessieren die Besucher und Leser des Forums

Über 50 Personen haben ihre Themeninteressen im Kontext GDPdU artikuliert, nach denen die Besucher des „Forum Elektronische Steuerprüfung“ seit Februar 2006 befragt wurden. Klare, einfache Lösungen aufgezeigt zu bekommen, die nicht mehr als das erfüllen, was die Außenprüfer praktisch verlangen, ist der überwiegende Wunsch. Für rund zwei Drittel aller Befragungsteilnehmer stehen Checklisten, Praxisbeispiele und Prüfungserfahrungen ganz oben auf der Interessensskala. Großes Interesse besteht an den Themen elektronische Rechnungen, elektronische Signaturen, Email-Archivierung und Verfahrensdokumentation; deutlich geringes Interesse dagegen an Datenschutz und Datensicherheit. Weit abgeschlagen die Themen, die die GDPdU-Problematik in einem umfassenderen Kontext sehen: Compliance und IT-Governance. Dem Informationsbedarf der Besucher folgend wurden „Elektronische Rechnungen“ und „Verfahrensdokumentation“ bereits als separate Rubriken im Forum eingeführt. Die Befragungsergebnisse zeigen jedoch auch deutliche Aufklärungsdefizite, die zu decken das Forum als seine publizistische Pflicht betrachtet. Denn: Kann es eine GoBS-konforme Lösung geben, ohne intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Datensicherheit?

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Veranstaltungen: Termine im Juni und Juli

* Optimierte Rechnungsprozesse - digital und rechtssicher für Absender und Empfänger (GISA / Esker): 20.06. Düsseldorf
* IDEA / AIS TaxAudit / AIS TaxMart - Schnupperseminar (Audicon): 10.07. Hannover, 24.07. Köln
* Technische Umsetzung der GDPdU in SAP-Systemen (SAP): 13.-14.07. Walldorf


Stritters Forums-Spitzen: Oh, Du lieber e-Rechnungs-Augustin, Augustin, Augustin - oh, Du lieber e-Rechnungs-Augustin, Augustin ..., Geld ist weg, Haus ist futsch ... !

Ja, hätten wir nicht die aufmerksamen und sich stets zu Wort meldenden Vorschriftenproduzierenden Finanzbeamtenmenschenskinder …. was wären wir dann ohne D I E ? Nichts, gar nichts, aber auch gar nichts! Und wenn man denn als stinknormaler und vermeintlich GDPdU-konform-mitdenkender steuerrechtlich relevanter e-Dokumenten-Flugticket-e-Rechnungsempfänger nicht auf dem aktuellen Stand der Vorschriftenproduzierenden Finanzbeamtenmenschenskinder ist, dann ...?!? Wenn Sie wissen wollen,, was Stritter's Forums-Spitzen dieses Mal zu betrachten haben, dann klicken Sie schnell hier. Und vielleicht werden Sie sich auch an der einen oder anderen spitzzüngigen Bemerkung im nicht immer ganz nachvollziehbaren GDPdU- & e-Rechnungsvorschriftenordner wieder erkennen. Oder vielleicht doch nicht? Ist doch alles so klar und nachvollziehbar, wie es die Vorschriftenproduzierenden Finanzbeamtenmenschenskinder uns Glauben machen wollen?

Audicon: Schnuppern Sie rein - Softwarelösungen rund ums Thema GDPdU

Lernen Sie Softwarelösungen rund ums Thema GDPdU kennen – Audicon bietet Ihnen einen detaillierten Überblick über IDEA, AIS TaxAudit und AIS TaxMart. In eintägigen Schnupperseminaren in Hannover, Köln, München und Berlin werden Sie durch typische Situationen aus der Prüfungspraxis geführt. Auf dem Programm stehen Einblicke in den IDEA-Datenimport, sinnvolle Analysemethoden und Varianten der Weiterbearbeitung in IDEA. Anhand von exemplarischen Prüfungshandlungen wird Ihnen die Leistungsfähigkeit von automatischen Prüfmakros in der AIS TaxAudit präsentiert. Außerdem lernen Sie AIS TaxMart kennen – eine Lösung zur Erfüllung der Zugriffsarten Z1, Z2 und Z3 nach den GDPdU auf Basis eines auswertbaren Archivs.

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SER: Aufbewahrungsfristen im Griff mit dem Retention Management der DOXiS iECM Suite

Nach und nach sammelt sich auch in elektronischen Archiven eine Vielzahl von Dokumenten an, die nicht mehr benötigt werden. Das kostet wertvollen Speicherplatz. Auf der anderen Seite fehlt es oft an einer lückenlosen Überwachung der vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen. Das Retention Management der DOXiS iECM Suite stellt sicher, dass archivierte Daten und Dokumente genau so lange im Archiv verbleiben, wie es gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungsfristen oder firmeninterne Vorgaben jeweils erfordern. Ist das Ende ihres Lebenszyklus erreicht, können sie zur Löschung freigegeben werden. Das Retention Management bildet zusammen mit der Medienverwaltung und dem Cache Management die Basis für ein umfassendes Information Lifecycle Management (ILM) mit DOXiS.

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GFT: Automatisierte Verarbeitung von Eingangsrechnungen mittels moderner Business Process Management Technologie

Seit mehr als 50 Jahren fertigt die A. Berger GmbH & Co. KG einbaufertige Präzisionsteile und Baugruppen. Mit wachsendem Geschäftsvolumen wuchsen auch die Belegberge in der Buchhaltung und die Ablagen im Archiv. Auf der Suche nach einer Lösung informierten sich Wolfgang Hess, verantwortlich für die EDV-Organisation, und die Leiterin der Finanzbuchhaltung Petra Räth bei GFT über die Möglichkeiten der digitalen Erfassung und elektronischen Archivierung und erfuhren von der weiter gehenden Option der automatisierten Rechnungsverarbeitung mit GFT inspire. Nach reiflicher Prüfung entschied man sich bei A. Berger für die „große“ Lösung und hat seither nicht nur die Bearbeitungszeit erheblich verkürzt, die Mitarbeiterzufriedenheit merklich erhöht, sondern auch an Transparenz und Kontrolle gewonnen.

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rent a brain: Alle digitalen Unterlagen eines Unternehmens gehören zum "Wertvermögen" - behandeln Sie sie dementsprechend!

Unter diesem Motto sind ab sofort drei Appliance Systeme mit 50 Benutzer iMARC und 50 RPost Units bereits ab Euro 4.900,- fertig konfiguriert. Drei hochverfügbare Server von Fujitsu Siemens von der bytec GmbH mit iMARC vorinstalliert und von VC-Europe GmbH angeboten sind ab sofort für verschiedene Unternehmensgrößen verfügbar. Alle iMARC-Funktionen sind installiert: archiviert alle ein- und ausgehenden Firmen-E-Mails dokumentenecht, nur eine E-Mail in iMARC ist ein Dokument, deutliche Reduzierung des Speicherbedarfs für E-Mails, die Installation von iMARC ist unabhängig von Ihrer Groupware, iMARC bietet auch einen Web-basierten Zugriff auf ihre E-Mails, iMARC ist durch ein Rechtsgutachten GDPdU zertifiziert, RPost liefert den Zustellungsnachweis für die versandte E-Mail, RPost liefert den Inhaltsnachweis für die versandte E-Mail. ...und viele mehr!

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hsp: Opti.List - eine der führenden GDPdU-Lösungen

Die Umwandlung der steuerrelevanten Daten in den vom Betriebsprüfer lesbaren IDEA-Beschreibungsstandard ist nur die Minimalanforderung, die an eine GDPdU-Lösung gestellt werden sollte. Seit der Entwicklung von Opti.List zu Beginn der Gesetzesänderungen hat sich die GDPdU-Lösung zu einer multifunktionalen, flexibel und systemunabhängig einsetzbaren Archivierungs- und Analyse-Software entwickelt, die dem Unternehmen heute einen weitaus größeren Nutzen bringt, als nur die gesetzeskonforme Datenarchivierung. Auf dem deutschen Markt gehört Opti.List zu einer der führenden Lösungen für Unternehmen aller Branchen und Größen. hsp nimmt Stellung zu häufig angesprochenen Themen: große Datenbestände, Datenschutz, Datenvalidierung, Projektablauf, Kosten, Kompetenz, heterogene Produktivsysteme, DMS, Drucklistenarchivierung, Abschaltung von Altsystemen.

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NITAG: GDPdU und Abschaltung von Alt-Systemen bei der mobilcom AG

Um den hohen Anforderungen im Rahmen ihres GDPdU Projektes gerecht zu werden beauftragte die mobilcom AG, einer der führenden deutschen Mobilfunkanbieter, die NITAG (Norddeutsche IT-Audit Gesellschaft) mit der Unterstützung bei der Extraktion und GDPdU-konformen Archivierung der Daten aus diversen Quellsystemen. Dabei handelte es sich um verschiedene Navision-Systeme und um Systeme des Herstellers J.D.Edwards. Neben dem primären Projektziel, der GDPdU-konformen Archivierung der Daten aus den nicht mehr produktiven Systemen, wurden weitere Projektziele definiert, die dem Auftraggeber einen Mehrwert liefern sollten. Dabei stand besonders die Abschaltung der Alt-Systeme im Fokus, wie auch die Umstellung der Beauskunftung der Alt-Systeme auf eine moderne Plattform, die für die Mitarbeiter leicht zu bedienen sein sollte und die eine einheitliche Oberfläche für alle Beauskunftungsszenarien bieten konnte.

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GISA: Veranstaltungsreihe zum Thema "Elektronische Rechnungslegung" zusammen mit der ESKER GmbH

Die Veranstaltung findet als Roadshow bundesweit in verschiedenen Städten statt. Zum Auftakt am 24. Mai in Berlin konnten ca. 30 Gäste begrüßt werden. In mehreren Vorträgen informierten sich die Teilnehmer über Möglichkeiten und Chancen, Geschäftsprozesse im Unternehmen effizienter zu gestalten. Ein Thema war zum Beispiel die rechtlichen Bedingungen und Möglichkeiten des digitalen Rechnungsversandes. Die GISA GmbH betreibt im Rechenzentrum eine eigene E-Billing-Lösung, von ihren Erfahrungen mit dem Versand der digitalen Rechnungen berichtete die envia Mitteldeutsche Energie AG. Der Energiedienstleister nutzt das Angebot der GISA und versendet einen Teil seiner Rechnungen bereits digital.

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mentana-claimsoft: mentana-claimsoft AG baut Marktanteile für elektronische Rechnungen und elektronische Tickets im Tourismusbereich aus

Nachdem bereits Kunden wie TUI, Lufthansa und AERTICEKT auf den Signaturserver "Auto Signer für Windows" setzten, konnte nun ein weiteres erfolgreiches Ticket- und Hotelbuchungssystem mit der qualifizierten Signatur gemäß § 14 Abs. 3 UStG ausgestattet werden. Die Anwendung der Cultuzz GmbH aus Berlin nutzt für ihre UNIX/LinuX Applikation den neuen "Auto Signer für LINUX", um direkt aus dem Workflow PDF-Rechnungen oder Tickets mit Signatur zu erzeugen oder EDI-Datenströme nach § 14 Abs. 3 Satz 2 zu sichern.

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Newsletter vom 09.06.2006 des "Forum Elektronische Steuerprüfung"

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