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Für Steuerberater

Steuerberater sind in besonderer Weise mit den Problemen der elektronischen Steuerprüfung konfrontiert.

Die für den Datenzugriff bereitzustellenden Daten befinden sich teils im System des Steuerberaters, teils im System des Mandanten. Die Daten nach den Vorschriften der GDPdU aus unterschiedlichen Systemen zusammenzubringen, ist eine besondere Herausforderung.

Der Mandant erwartet

  • dass ihn der Steuerberater auf die neue Form der Steuerprüfung vorbereitet,

  • dass ihm der Steuerberater mit dem Jahresabschluss einen Datenträger zur Datenträgerüberlassung liefert,

  • dass der Steuerberater - um böse Überraschungen bei der elektronischen Prüfung zu vermeiden - eine Qualitätssicherung bezüglich der Jahresabschluss- und Buchführungsdaten durchführt beispielsweise mit einer Prüfsoftware wie IDEA oder ACL.

Übersicht

Steuerberaterverzeichnis

Steuerberaterkanzleien mit GDPdU-Beratungen und -Dienstleistungen

In diesem Steuerberaterverzeichnis sind Steuerberater aufgeführt, die von sich behaupten, gute GDPdU-Beratungen und -Dienstleistungen anzubieten.



Haftung

Haftung des Steuerberaters im Kontext der GDPdU

September 2005

Welche Pflichten hat der Steuerberater hier gegenüber seinen Mandanten? Wo können sich für ihn Haftungsrisiken ergeben? Diese Fragen hat das „Forum Elektronische Steuerprüfung“ an die Bundessteuerberaterkammer gerichtet. StB/vBP Manfred Dehler, Vizepräsident der Bundessteuerberaterkammer und RA Thomas Hund, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Bundessteuerberaterkammer, standen Rede und Antwort.



Steuerberater und Mandantenunternehmen

Welchen GDPdU-Service erwarten Sie von Ihrem Steuerberater?

Umfrage



Durchführung von GDPdU-Projekten für Mandanten

GDPdU – praktische Umsetzung in der Steuerkanzlei

Von Günter Hässel, März 2010

Der Steuerberater muss nicht nur für seine eigene Kanzlei eine eine GDPdU-Lösung haben, sondern insbesondere seine Mandanten bei ihrer GDPdU-Lösung unterstützen. Die Bandbreite für den Dialog mit seinen Mandanten ist groß und reicht von der einfachen Information bis zur qualifizierten Beratung. Was immer er mit dem Mandanten vereinbart, er sollte es nur auf der Basis eines schriftlichen Auftrages mit genauer Honorarvereinbarung tun.



Bundessteuerberaterkammer gibt Flyer zur Erstinformation von Mandanten heraus

Mai 2005

Unter dem Titel " Die elektronische Steuerprüfung: Der neue Datenzugriff der Finanzverwaltung - warum sich Unternehmen jetzt darauf vorbereiten müssen" gibt die Bundessteuerberaterkammer zusammen mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) einen Flyer heraus. Der Flyer gibt kurz und bündig einen Überblick über die Thematik. Er eignet sich insbesondere für Steuerberater zur Erstinformation ihrer Mandantenunternehmen. Nach der Erstinformation durch den Flyer kann der Steuerberater dann mit all seinen Mandanten individuell abklären, welche Maßnahmen von diesen jeweils zu ergreifen sind.



Qualifikation steuerlich relevanter Daten ist Vorbehaltsaufgbe

Oktober 2003

Nach Auffassung der Bundessteuerberaterkammer dürfen Unternehmensberater, Softwarefirmen, Systemhäuser etc. Unternehmen nicht bei der Ermittlung ihrer steuerlich relevanten Daten unterstützen.



"IDEA ist eine geniale Prüfsoftware für Steuerberater"

Von Frank M. Hartmann und Uwe Hübner, September 2003

Unter dem Titel "Die neue Prüfsoftware IDEA der Finanzverwaltung - Waffengleichheit von Anfang an oder abwarten und Tee trinken?" setzen sich zwei Steuerberater in einem Beitrag in "steuerberater intern" mit dem Einsatz von Prüfsoftware in der Kanzlei auseinander.



Stand der Auseinandersetzung mit dem Thema im Berufsstand

Berufsständisches Projekt "GDPdU-Handbuch"

COLLEGA e.V. will Steuerberatern dabei helfen, die Herausforderungen der GDPdU gemeinsam zu meistern. Auf der Grundlage gesammelten Anwendungswissens von Berufskollegen soll im Teamwork eine Organisationshilfe entwickelt werden.



Fehlen der Prüfungsvoraussetzungen kann für die Betriebe sehr teuer werden

Von Günter Hässel, Dezember 2005

Bisher kamen die Steuerberater mit der abwartenden Rolle bezüglich elektronischer Betriebsprüfungen ganz gut über die Runden. In Zukunft muss man, so Günter Hässel, einen härteren Wind erwarten. Jeder Steuerberater wird für sich selbst, vor allem aber für seine Mandanten vorsorgen müssen. Je nach Vertragsverhältnis kann es zu den Aufgaben des Steuerberaters gehören, seine Mandanten über die bestehenden Bestimmungen unaufgefordert zu unterrichten und bei deren Einhaltung zu beraten. Das gilt insbesondere hinsichtlich der im Betrieb des Mandanten eingesetzten Software und der Frage, ob diese den Anforderungen der GDPdU genügt.



Hohe unerschlossene Marktpotenziale bei GDPdU-Beratungen

Von Gerhard Schmidt, Oktober 2005

Der Steuerberater hat im Zusammenhang mit den GDPdU relativ geringe Verpflichtungen gegenüber seinen Mandanten. Er kann sich damit begnügen, in diesem Zusammenhang nur das absolute Minimum zu tun, eben gerade so viel, um Haftungsproblemen aus dem Weg zu gehen. Er kann die GDPdU jedoch auch als Chance sehen, sich ein zusätzliches Geschäftsfeld zu erschließen. Umsatzpotenziale im dreistelligen Millionenbereich tun sich hier für die Steuerberater auf. Warum greifen sie nicht zu?



Umfrage unter Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern:
Stand der digitalen Betriebsprüfung mit Schwerpunkt "Verfahrensdokumentation"

Februar 2005

Die Gierke Consulting eK befragte Anfang 2005 Steuerberater und Wirtschaftsprüfer der Region Braunschweig zum Stand der Vorbereitungen auf elektronische Steuerprüfungen. Die Ergebnisse zeigen, dass nach wie vor viele Kanzleien und deren Mandanten für elektronische Prüfungen nicht gerüstet sind.



Bernhard Lindgens (Bundesamt für Finanzen) sieht Informationsdefizite bei Steuerberatern

Oktober 2003

Auf der Schleupen-Anwendertagung Ende September 2003 setzte sich Bernhard Lindgens vom Bundesamt für Finanzen, kritisch mit der Rolle der Steuerberater im Rahmen der elektronischen Steuerprüfung auseinander



Ignorieren, Abwarten, Bagatellisieren - eine riskante Einstellung, besonders für Steuerberater

Von Gerhard Schmidt, März 2003

Seit dem 1. Januar 2003 finden elektronische Steuerprüfungen auf der Grundlage der "Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)" statt. Viele Steuerberater und ihre Mandanten sind dafür immer noch nicht gerüstet. Die Gründe: Versäumnisse aus der Vergangenheit, fehlende Vorstellung über die neuen Dimensionen der Außenprüfung, mangelndes Problembewusstsein oder die Scheu vor notwendigen IT-Maßnahmen. Viele warten erst einmal ab, was sich in der Prüfungspraxis tatsächlich ändert. Doch diese Einstellung ist hoch riskant, denn in drei Jahren lassen sich die Versäumnisse von gestern und heute nicht mehr revidieren.



Stellungnahmen aus dem Berufsstand

Bundessteuerberaterkammer: Finanzverwaltung geht bei elektronischer Betriebsprüfung zu weit

März 2005

Die Bundessteuerberaterkammer kritisiert zu hohe Anforderungen an die Steuerpflichtigen beim digitalen Datenzugriff. „Die Finanzverwaltung geht bei der elektronischen Betriebsprüfung zu weit. Archivierungspflichten werden zu Lasten der Unternehmer ausgelegt, Zugriffsrechte zu Gunsten der Verwaltung ausgedehnt. Die gesetzlichen Vorgaben dürfen nicht länger überschritten werden“, erklärte der Vizepräsident der Bundessteuerberaterkammer, Dr. Harald Grürmann, am 7. März in Berlin. Zur Entlastung der Steuerpflichtigen forderte er, die Fristen zur Aufbewahrung von Unterlagen infolge der rationelleren Betriebsprüfungsmethoden von jetzt 10 Jahren deutlich zu verkürzen.



Sonstiges

Vom Steuerberater zum Tax Engineer

Wie die digitale Transformation das Berufsbild des Steuerberaters verändert

Von Stefan Groß

(24.11.2016)

Neue Top-Level-Domain .tax im Internet verfügbar

 

(25.08.2014)



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