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Die steuerliche Betriebsprüfung

Ordnungsmäßigkeit digital geführter Erlösaufzeichnungen

Elektronische Registrierkassen und digitale Erlöserfassungssysteme im Brennpunkt des Steuerrisikos Erlösverkürzung - Teil 3

Die ausführliche Fassung des hier vorliegenden Kurzbeitrags mit anschaulichen Beispielen ist in „Die steuerliche Betriebsprüfung“ (ESV Erich Schmidt Verlag) ab Ausgabe 02/2011 veröffentlicht.

Von Willi Härtl und Susanne Schieder

15.04.2011

Willi Härtl

Willi Härtl 
Dipl.Finw.(FH) Willi Härtl ist seit 1974 in der Finanzverwaltung tätig, heute als Sachgebietsleiter Betriebsprüfung beim Finanzamt Weiden. Er ist Leiter der Bund-Länder-Arbeitsgruppe "IDEA-Schulung" und mit der Weiterentwicklung der Prüfungstechnik und Fortbildung in Bayern befasst .

Susanne Schieder 
Dipl.Finw.(FH) Susanne Schieder ist Betriebsprüferin beim Finanzamt Weiden. Sie ist Expertin für digitale Prüfungstechnik und Erlöserfassungssysteme und mit der Weiterentwicklung der Prüfungstechnik und Fortbildung in Bayern befasst.

Im letzten Teil der dreiteiligen Serie beschäftigen sich die Autoren neben dem risikoorientierten Check des aktuellen Zustands des Erlöserfassungssystems bei der Betriebsprüfung mit dem Umfang steuerlich relevanter Daten bei Aufzeichnungen von Geschäftsvorfällen: Aufzeichnungen von Geschäftsvorfällen als Grundaufzeichnungen, Umfang der Aufbewahrungspflicht für Details von Geschäftsvorfällen, Details von Geschäftsvorfällen und die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), Details von Geschäftsvorfällen und Prüfbarkeitsbedürfnis, Bestimmtheitsgrundsatz und Prüfbarkeit (u.a. bei Apotheken), steuerliche Relevanz von Bestellungen und Aufträgen, steuerliche Relevanz abhängig von tatsächlicher (nicht nur möglicher) digitaler Weiterverarbeitung.

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