17.09.2026
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![]() Gerhard Schmidt Wird ein neues System im Unternehmen eingeführt, ein ERP- oder ECM-System beispielsweise, sind alle froh, wenn das Projekt ohne große Komplikationen klappt. Wenn sich die neue Software passgenau in die IT-Landschaft des Unternehmens integrieren lässt. Wenn alle Daten korrekt aus den Vorgängersystemen übernommen wurden. Ja, die Vorgängersysteme. Eigentlich braucht man die ja nun nicht mehr. Doch leider sieht das Finanzamt das etwas anders. Und will noch viele Jahre auf die steuerlich relevanten Daten der ausrangierten Systeme zugreifen können. Was tun? Die Systeme nur für den Fiskus weiter am Laufen halten? Das kann technisch, personell und finanziell nicht unproblematisch sein. Ein Projekt extra dafür aufsetzen, jetzt wo die fachlichen Kapazitäten noch bei der Einführung des neuen Systems gebunden sind? Oder ist es nicht am wirtschaftlichsten und stressfreiesten, externe Unterstützung zu suchen, einen Dienstleister, der auf den korrekten und sinnvollen Umgang mit Daten bei Systemmigrationen spezialisiert ist, der aus der Erfahrung vieler Projekte genau weiß, was zu beachten ist, damit der Betriebsprüfer auch noch nach einem Jahrzehnt zufrieden gestellt werden kann? Wenn letzteres eine Option für Sie ist, dann werfen Sie doch einfach einmal einen Blick in den Messebereich des „Forum Elektronische Steuerprüfung“, da können Sie geeignete Dienstleister finden. Ihr Gerhard Schmidt
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17.09.2026