17.09.2026
|
|
Studie zur Wirtschaftskriminalität 2007Sicherheitslage der deutschen Wirtschaft und internationale ErgebnisseHerausgeber: PricewaterhouseCoopers Frankfurt am Main undMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
![]() PricewaterhouseCoopers (PwC) legt mit der 62-seitigen Studie "Wirtschaftskriminalität 2007" die Ergebnisse der in diesem Jahr zum vierten Mal durchgeführten Befragung von Unternehmen zu ihren Erfahrungen mit Wirtschaftskriminalität vor. Über 1.100 Unternehmen in Deutschland gaben Auskunft über Schäden, Täterprofile und Motive, interne Kontrollen und ihre Sanktionspraxis. Aufgrund des Studiendesigns, bei dem insgesamt circa 5.600 Unternehmen in 40 Ländern weltweit befragt wurden, ist es außerdem möglich, diese Ergebnisse in einem internationalen Zusammenhang zu interpretieren.Methodisch gesehen handelt es sich um eine Opfer- oder Dunkelfeldstudie, die es ermöglicht, repräsentative Aussagen zur Sicherheitslage der deutschen Wirtschaft zu machen. Inhalt
Download / Bestellung© Copyright Compario 2026, Autorenrechte bei den Autoren |
AktuellEditorialRechtsprechungBei einer Schätzung sind betriebsinterne Daten vorrangig RechtsprechungSchätzung bei offener Ladenkasse hat Grenzen Aus dem BMFBMF untersucht Geldwäscherisiken verschiedener Rechtsformen IT-SicherheitAngriff auf meine IT: Was tun? LiteraturStichwortKommentar Digitale Sicherheit (Judith Nink (Hrsg.)) Aus dem BMFBundsrat stimmt Außenprüfungsordnung (ApO) zu Aus dem BMFAus der FinanzverwaltungFinanzverwaltung Nordrhein-Westfalen bringt eigene KI-Lösung in die Praxis Partner-Portal |
17.09.2026