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Saarland

App „Grüner Bon“ im Saarland gestartet

28.02.2020

Mitte Februar hat die Firma fortiter aus Saarbrücken ihre App „Grüner Bon“ in einer Bäckerei und Konditorei vorgestellt. Der saarländische Finanzminister Peter Strobel erklärte dazu: „Mit dem „Grünen Bon“ haben wir eine innovative Lösung Made in Saarland, die eine umweltfreundliche Alternative zum ausgedruckten Kassenbon bietet. Gleichzeitig bleiben die Belege im Kassensystem erhalten und sind im Falle einer Kassennachschau transparent nachvollziehbar“. Er zeigte sich überzeugt: „Der elektronische Beleg ist eine echte Alternative zum Papierbeleg. Ich freue mich, dass so eine kluge Idee hier aus Saarbrücken kommt. Damit schaffen Unternehmen und Finanzverwaltung den Spagat zwischen Belegausgabepflicht und Nachhaltigkeit.“

 

Als erste Anwender konnten sich Peter Strobel und Finanzstaatssekretärin Anja Wagner-Scheid ein Bild von der Funktionsweise machen: Nach der einfachen Installation der App, muss der Kunde lediglich sein Smartphone beim Bezahlvorgang vorhalten. Die Verkäufer scannen dann einen QR-Code ab und der elektronische Bon findet sich in der App unter „meine Belege“ wieder.

„Vielen Dank, dass sich die Bäckerei Adam nicht nur in der Produktion, sondern auch im Verkauf an der Kasse so innovativ aufstellt“, sagte der Minister im Anschluss an den Verkauf.

Zur Entstehung und Entwicklung der App sagte Guido Anterist, Geschäftsführer der Firma fortiter UG: „Uns war es wichtig, den Unternehmen vor Ort, als auch den Kunden im Bon-Wald zu helfen. Und was läge in der heutigen Zeit näher, als eine App zu entwickeln. Deshalb nutzen wir hier modernste Technik. Die sogenannte Consumer Service Solution ist ein etabliertes und einsatzbewährtes System, welches wir um das eigene Brand „Grüner Bon“ ergänzen.“

Das System steht soll für iOs und Android zur Verfügung stehen. Es ist für den Nutzer kostenlos. Für die App selbst benötigt er keine personifizierte Registrierung, denn der Beleg kommt über eine anonyme ID zum Endverbraucher.

(Meldung des saarländischen Ministeriums für Finanzen und Europa vom 13.02.2020)

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