
LkSG-Risiken frühzeitig erkennen: Zoll- & Importdaten wirkungsvoll nutzen
29.12.2025
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet Unternehmen dazu, entlang ihrer gesamten Lieferkette menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken zu identifizieren, zu bewerten und kontinuierlich zu überwachen. Gerade Zollabteilungen verfügen über Daten, die frühzeitig auf potenzielle Risiken hinweisen können. Mit datenbasierten Analysewerkzeugen wie Caseware IDEA oder Caseware Extractly können Unternehmen diese Herausforderungen meistern, Risiken automatisiert sichtbar machen und ein effektives, revisionssicheres Risikomanagement etablieren.
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet Unternehmen dazu, entlang ihrer gesamten Lieferkette menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken zu identifizieren, zu bewerten und kontinuierlich zu überwachen. Ein zentrales Element dabei ist die Transparenz über Lieferanten, Herkunftsländer, Warenströme und Prozesse. Diese Informationen, die häufig bereits in Zoll- und Außenwirtschaftssystemen vorliegen, werden aber bislang nur teilweise systematisch genutzt werden.
Gerade Zollabteilungen verfügen über Daten, die frühzeitig auf potenzielle Risiken hinweisen können: sei es durch auffällige Ursprungsangaben, ungewöhnliche Importvolumina, kritische Warengruppen oder unplausible Dokumentationslagen. Doch der Aufwand, diese komplexen Datenmengen manuell zu analysieren, ist hoch und birgt Fehlerpotenzial.
Mit datenbasierten Analysewerkzeugen wie Caseware IDEA oder Caseware Extractly können Unternehmen diese Herausforderungen meistern, Risiken automatisiert sichtbar machen und ein effektives, revisionssicheres Risikomanagement etablieren.
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