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Newsletter Ausgabe 11-2007 vom
5. November 2007

Inhalt:

MAGAZIN


MESSE

Editorial: Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Das „Forum Elektronische Steuerprüfung“ versteht sich als Fachmedium,
das Ihnen, den Besuchern der Internetseiten und den Lesern des
Newsletters, möglichst viel nutzwertige Informationen und Anregungen
geben will. Damit uns das weiterhin zu Ihrer Zufriedenheit gelingt,
möchten wir mehr über Ihre Interessen und Ansichten wissen. Das Thema
GDPdU ist ja nicht klar abgegrenzt, sondern mitten in einer weiten
Themenlandschaft angesiedelt: Gebiete wie Compliance, IT-Governance,
IT-Management, elektronische Signaturen, Archivierung grenzen daran an.
Wo sehen Sie sich hier angesiedelt? In welche Richtung bewegen Sie
sich? Was haben Sie bisher erlebt? Um das unkompliziert zu erfahren,
bieten wir Ihnen ab sofort zwei neue interaktive Elemente im Forum.
Zunächst einmal finden Sie unten auf jeder Seite einen Link „Ich möchte
einen Kommentar zu diesem Beitrag schreiben“. Darüber erreichen sie ein
Kommentarformular, über das Sie uns Ihre Meinung zu dem Beitrag
mitteilen können: eine Nachfrage, eine andere Sichtweise, eine Kritik,
ein Beurteilung der Qualität des Beitrags oder seines Nutzwertes. Wenn
Sie wollen, veröffentlichen wir Ihren Kommentar im Anschluss an den
betreffenden Artikel. So wirken Sie mit an einer anregenden
Fachdiskussion oder einer vertiefenden Problemanalyse. Als Zweites
können Sie nun an der „Abstimmung des Monats“ teilnehmen: Wir stellen
eine Frage – diesmal zu elektronischen Rechnungen – und bieten Ihnen
dazu mehrere Antworten. Im Folgemonat erfahren Sie die
Abstimmungsergebnisse. Selbstverständlich haben wir auch per Email oder
Telefon jederzeit ein offenes Ohr für Sie. Ich bin gespannt darauf, was
Sie uns zu sagen haben.

Ihr Gerhard Schmidt

Abstimmung des Monats: Wie beurteilen Sie die steuerlichen Anforderungen an elektronische Rechnungen?

Was meinen Sie: 1.Die Anforderungen sind so unverzichtbar, ansonsten wäre dem Steuerbetrug Tür und Tor geöffnet. 2. Die
Anforderungen müssen so modifiziert werden, dass der Umgang mit
elektronischen Rechnungen - insbesondere für kleinere Unternehmen -
praktikabler wird. 3. Die
Anforderungen (etwa die qualifizierte elektronische Signatur) sind
übertrieben und gehören weitgehend abgeschafft. Wer Steuerbetrug
begehen will, hat dazu viele Möglichkeiten und muss nicht auf
elektronische Rechnungen zurückgreifen. Stimmen Sie ab!

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Literatur: Digitale Archivierung - Leitfaden

Unterschiedlichste Formen der Datenverarbeitung sorgen bei der
Berücksichtigung sowohl herkömmlicher Aufzeichnungsvorschriften als
auch der praktischen Umsetzung spezieller gesetzlicher Vorgaben zur
Informationsverarbeitung für Interpretationsbedarf. Der Leitfaden von Roger Odenthal aus dem Datakontext-Fachverlag möchte für ein einheitliches Verständnis von
Aufzeichnungs- und Aufbewahrungsvorgaben werben und auf dieser Basis
die Suche nach geeigneten, handhabbaren Lösungsalternativen
unterstützen. Hierzu werden gesetzliche und
sonstige Aufbewahrungsvorschriften erörtert. Über die oft zitierten
handels- und steuerrechtlichen Anforderungen hinaus erfolgt eine
Darstellung weiterer Vorschriften, die Aufbewahrungspflichten
beinhalten. Vor dem Hintergrund der Vorschriften wird an konkreten Beispielen dargestellt, welche Alternativen
für digitale Archivierung zur Verfügung stehen und wie sie konkret und
auf wirtschaftliche Weise innerhalb eines Unternehmens umgesetzt werden
können. Schließlich werden
Sonderprobleme erörtert wie die Vorgaben
der Finanzverwaltung im Zusammenhang mit der digitalen Steuerprüfung.

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IT-Management: In zwölf Schritten ECM-Projekte erfolgreich realisieren

Der internationale Anwender-Fachverband AIIM Europe - the ECM Association -
hat jetzt eine Aufstellung mit zwölf Schritten zur erfolgreichen Realisierung
von ECM-Projekten herausgegeben. Sie fasst die gesamte Projekterfahrung der
Spezialisten zusammen zu einer handlichen Anleitung für Unternehmen, die eine
ECM-Strategie einführen wollen. Unter den großen Eckpunkten Compliance,
Informationsverfügbarkeit, Collaboration und Kostenreduktion finden
Interessenten nützliche Erläuterungen und Hinweise, wie sie ihr Unternehmen
zielsicher von den Vorteilen eines umfassenden Informationsmanagements
profitieren lassen können.

IT-Management: Rechtswirksamkeit und Beweisqualität elektronischer Personaldokumente (Ivo Geis)

In Veröffentlichungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Arbeitgeberverbandes der Deutschen Immobilienwirtschaft wird der Rat gegeben, dass auch nach der Einführung der elektronischen Personalakte alle wichtigen Dokumente aufzubewahren sind. Hierdurch wird eine unternehmerische Chance vertan, die die elektronische Dokumentation bietet: die Vernichtung der Papiervorlagen. Doppelarchivierung kann nicht der Zweck elektronischer Archivierung und kostenbewussten unternehmerischen Handelns sein. Damit ist die Frage nach der rechtlichen Qualität der elektronischen Archivierung gestellt und der Möglichkeit auf die Papierdokumentation zu verzichten. Dies wird für die beiden Szenarien des Scannens von Papierdokumente (1) und die originären elektronischen Dokumente (2) untersucht. Das Ergebnis der Überlegung ist, dass die elektronische Archivierung nach den Grundsätzen der Ordnungsmäßigkeit die Vernichtung der Papiervorlagen bis auf Ausnahmefälle ermöglicht. Der Artikel von Dr. Ivo Geis aus „LOHN + GEHALT“ vom Oktober 2007, wurde dem Forum vom DATAKONTEXT-FACHVERLAG freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

Studie: Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nüberg hat in Zusammenarbeit mit
Novell die Vorteile und Herausforderungen automatisierter Compliance-Lösungen
untersucht. Die Studie identifiziert basierend auf Interviews mit
Anwenderunternehmen die aktuellen Anforderungen und Vorgehensweisen im Bereich
IT-gestützter Compliance und ermittelt die Kostentreiber. Zudem zeigt sie, in
welcher Form Unternehmen auf Compliance-Anforderungen reagieren und wie
erfolgreiche Lösungen aussehen können.

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Studie: IT-Sicherheit und Recht

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Studie herausgegeben, die die Verantwortlichkeiten von Herstellern, Nutzern und Intermediären im Recht der IT-Sicherheit erörtert. In einem Pilotprojekt hat das BSI den Juraprofessor Prof. Dr. Gerald Spindler von der Universität Göttingen beauftragt, die Sicherheitsanforderungen heraus zu arbeiten, die die Rechtsordnung gegenwärtig an die Herstellung und den Einsatz von IT stellt - teilweise in Gestalt von Spezialgesetzen, in erster Linie jedoch durch die Auslegung bestehender allgemeiner Rechtsvorschriften.

Veranstaltungen: audiconale 07 - Rückblick

Die Audiconale, die Jahresveranstaltung der Audicon GmbH, hat stets einen gewissen offiziösen Charakter. Vertreibt Audicon doch IDEA, die offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung. So ist die Audiconale, die in diesem Jahr am 11. und 12. Oktober in Köln stattfand, immer auch einer der wichtigen jährlichen Indikatoren für die Entwicklungen rund um die elektronische Steuerprüfung. Treffen hier doch Vertreter der Finanzverwaltung, betroffene Unternehmen, sowie deren Wirtschaftsprüfer und Steuerberater aufeinander, auf dem Podium wie im persönlichen Gespräch.

Pressespiegel: Aktuelle Berichterstattung anderer Medien

* Personalnot: Fiskus verschenkt Geld (Merkur Online)
* Beamte als Jäger und Sammler der Steuerdaten (Wirtschaftswoche)
* Der Weg zur Compliance führt über Standards (COMPUTER ZEITUNG)
* IT-Governance braucht klare Regeln (COMPUTER ZEITUNG)
* Spreu vom Weizen trennen (Windows IT Pro)
* Moderne Compliance ist mehr als Pflichterfüllung (Handelsblatt)
* Aus Fehlern lernen (COMPUTERWELT)
* Wege aus der Log-Datenflut (LANline)
* Ver.di moniert mangelhaften Steuervollzug (FOCUS ONLINE)

Veranstaltungen: Termine in nächster Zeit

* Deggendorfer Forum zur digitalen Datenanalyse 2007 (Fachhochschule Deggendorf): 13.11.-14.11.
* Wenn der Betriebsprüfer mit dem Notebook kommt … (hsp): 14.11. Hamburg
* Elektronischer Rechnungstag 2007 (Kongress Media GmbH): 14.11.-15.11. Frankfurt
* GDPdU-Workshop (Magic Software): 15.11. Hamburg
* Fachkonferenz "Corporate Compliance Management" (marcus evans): 27.11.-28.11. Berlin
* GoBS
- Verfahrensdokumentation verstehen und erstellen (Telekom Training): 10.12. Darmstadt, 14.12. Stuttgart, 11.01. Hamburg, 23.01. Ismaning
* Praxis-Briefing zum Jahreswechsel 2007/2008 in der Personalarbeit und
Entgeltabrechnung (DATAKONTEXT): 10.12. Köln, 11.12. Hamburg, 17.12. Stuttgart., 18.12. Frankfurt, 19.12. Berlin

DATEV: 3. Deggendorfer Forum zur digitalen Datenanalyse

Das Deggendorfer Forum zur digitalen Datenanalyse geht in diesem Jahr auf Tour und wird von 13. bis 14. November 2007 in Frankfurt am Main ausgetragen. Unter dem Motto „Bilanzdelikte erkennen und vermeiden“ berichten nationale und internationale Experten über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Domäne Digitale Datenanalyse aus theoretischer sowie praktischer Sicht. Dabei werden neue Methoden und Werkzeuge präsentiert und anhand von Fallstudien gezeigt, wie man (dem Risiko der Bilanzmanipulation und den daraus folgenden) steigenden Anforderungen im Prüfungsumfeld wirtschaftlich begegnen kann.

SER: SAP-Lasttest mit Bravour absolviert

Anlässlich der SAP-Zertifizierung für WebDAV for XML Data Archiving hat SER erneut die Leistungsfähigkeit seiner SAP-Archivierung unter Beweis gestellt. Mit Spitzenwerten, die bis zum 15-fachen über die Vorgaben von SAP hinausgingen, bestand das DOXiS Archiv von SER den zur NetWeaver-Zertifizierung mit dem Integrationsszenario WebDAV for XML Data Archiving - BC-DAR 7.00 gehörenden Lasttest.

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NITAG: Welcome on Board

Das traditionsreiche Familienunternehmen Ernst Jacob GmbH & Co. KG mit Standorten in Hamburg und Flensburg erfüllt die überwiegend gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentationspflichten zukünftig mit dem DocSetMinder®.Die ursprünglich mit herkömmlichen Textverarbeitungsprogrammen
erstellten Pflichtdokumentationen werden mit dem zentralen MS SQL
2005-basierenden Dokumentationswerkzeug gepflegt und den Mitarbeitern
sowie Auditoren zur Verfügung gestellt. Von besonderer Bedeutung für
die Reederei als Zulieferer, der auf amerikanischen Wertpapierbörsen
notierten Unternehmen, ist die Dokumentation des internen
Kontrollsystems gemäß Sarbanes-Oxley Act und des
branchenspezifischen, durch die International Maritim Organisation
(IMO), vorgeschriebenen Dokumentationsstandards.

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UnITeK: Preiswerte Posteingangslösungen begeistern auf der Systems

Der Systems-Auftritt von UnITeK GmbH stand dieses Jahr unter dem Motto "Scannen - Erkennen - Verarbeiten - Archivieren". Für viele Besucher das Signal, dass sie hier ihre Lösung finden würden. Sie wurden allesamt zufrieden gestellt. Insbesondere die neuen DocuMatic-Module "DocReader" und "InvoiceReader" sowie der aus dem "InvoiceReader" speziell für Steuerberater abgeleitete "COLLEGA InvoiceReader" stießen in München auf lebhaftes Interesse.

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h & p Consulting: Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom Training GmbH

Die Deutsche Telekom Training GmbH bietet ab Dezember 2007 unter dem Titel "GoBS - Verfahrensdokumentation verstehen und erstellen" ein eminent wichtiges Seminar an. Das große deutsche Trainingsunternehmen nimmt sich damit eines für alle steuerpflichtigen deutschen Unternehmen äußerst wichtigen Themas an. In der Praxis gehört Dokumentation heute zu den unbeliebtesten Aufgaben in der IT. Sie wird daher häufig sträflich vernachlässigt. Wer aber nicht dokumentiert, der haftet.

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Audicon: Stimmungsvoll durch die Vorweihnachtszeit

Kennen Sie schon den Stutenkerl Stanislaw? Nein? Dann lernen Sie ihn auf www.audicon.net kennen. Ab dem 1. Dezember 2007 startet wieder der traditionelle Audicon-Adventskalender, der einige Überraschungen bereithält.

hsp: Profitieren Sie vom Opti.List Jahresend-Angebot!

Das vierte Quartal ist schon angebrochen und das angedachte GDPdU-Projekt immer noch nicht initialisiert? Sie haben noch Geld im Budget 2007 und Ihnen läuft die Zeit weg? Die hsp GmbH macht allen Unternehmen, die noch in diesem Jahr in ihr GDPdU-Projekt investieren möchten, ein besonderes Jahresend-Angebot beim Kauf der Software bis zum 15. Dezember!

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rent a brain GmbH: Mehr Leistung für den Mittelstand

Gleichbleibende Qualität, eine seriöse Strategie und modulare skalierbare Lösungen - das sind die zentralen Eigenschaften einer IT-Lösung, für die sich mittelständische Unternehmen gern entscheiden. Insbesondere bei der Absicherung des Unternehmens und der Sicherheit der Daten lässt sich der Mittelstand nicht auf Kompromisse ein. Die rent a brain GmbH setzt genau diese Erfordernisse um und bietet eine echte Mittelstandslösung für das E-Mail-ArchivManagement .

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MCS: Mit MCS-Lösung ist künftig der (un-)mittelbare Datenzugriff für Betriebsprüfer passé

Die gehrer MCS GmbH bietet Unternehmen eine Lösung, die die gesetzlichen Vorgaben der GDPdU in besonderer Weise erfüllt. Dabei erhält der Betriebsprüfer künftig nur noch einen GDPdU konformen Datenträger Z3 und/oder alternativ zu Z1 und Z2 einen Link mit Web-Zugang auf die Daten-Quellen (z. B. Stamm-, Bewegungs- und Auswertungs-daten). Damit ist bei Produktiv-, Alt- und Nebensystemen die Aufrechterhaltung der Systeme überflüssig.


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