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KI in Steuerprüfung und SteuerfahndungEditorial des Email-Newsletters 05-2025 vom 20.06.202519.06.2025 ![]() Gerhard Schmidt Das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität in Nordrhein-Westfalen hat jüngst eine Forschungskooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS geschlossen, um einen eigenen KI-Prototyp zur Auswertung digitaler Beweismittel zu entwickeln. Bereits 2019 hat die hessische Steuerverwaltung die Forschungsstelle Künstliche Intelligenz (FSKI) gegründet. Sie soll die Steuerfahndung bei der Bewältigung der riesiger Datenmengen unterstützen, die aus externen Datenquellen stammen, wie beispielsweise bei der Auswertung der „Panama Papers". Was heute noch in Forschungsprojekten entwickelte Prototypen sind, sind bei der Geschwindigkeit, mit der die KI fortschreitet, morgen schon ausgereifte System, die sich bei den Fahndungs- und Prüfdiensten des Fiskus immer weiter ausbreiten. Man darf gespannt sein, wie sich dies in den Zahlen der Mehrergebnisse in den Jahresberichten der einzelnen Finanzverwaltungen niederschlägt. Ihr Gerhard Schmidt © Copyright Compario 2025, Autorenrechte bei den Autoren |
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