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GDPdU – praktische Umsetzung in der Steuerkanzlei

Von Günter Hässel

04.03.2010

Günter Hässel

Günter Hässel 
Günter Hässel (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsbeistand) ist 1. Vorsitzender von COLLEGA e.V, einem EDV-Verband für Steuerberater.

Der Steuerberater muss nicht nur für seine eigene Kanzlei eine eine GDPdU-Lösung haben, sondern insbesondere seine Mandanten bei ihrer GDPdU-Lösung unterstützen. Die Bandbreite für den Dialog mit seinen Mandanten ist groß und reicht von der einfachen Information bis zur qualifizierten Beratung. Was immer er mit dem Mandanten vereinbart, er sollte es nur auf der Basis eines schriftlichen Auftrages mit genauer Honorarvereinbarung tun.

Inhalt

  • Einleitung
  • Grundüberlegungen zu Fragen des Posteingangs
  • Meinung der Finanzverwaltung und Rechtsprechung
  • Was sind "steuerlich relevante Daten"?
  • Beispiel für eine Verzeichnis-Struktur
  • Index für jede E-Mail und Deutschland-Mail?
  • Kontoauszüge und Onlinebanking
  • Der Dialog mit dem Mandanten
  • Bereitstellung der Daten
  • Vorlage der Daten
  • Auftragserteilung durch den Mandanten / Honorarregelung

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