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Blick in den elektronischen "Folterkasten" des Fiskus

Von Peter tom Suden

11.03.2009

Peter tom Suden

Peter tom Suden 
Peter tom Suden ist Steuerberater. Er praktiziert in Göttingen und arbeitet daneben an Lösungen zur Organisation des Rechnungswesens in Klein- und Mittelunternehmen sowie an Modellen zur Kanzleiorganisation in kleinen und mittelgroßen Steuerberaterkanzleien Von 1993 bis 2004 war er Mitglied des Vorstands der DATEV eG.

Die Prüfsoftware IDEA ist längst nicht das einzige elektronische Mittel, mit dem sich die Finanzverwaltung Informationen über steuerpflichtige Unternehmen beschafft. Das Internet ist eine riesige Datenbank mit unglaublichem Langzeitgedächtnis. Schon einfache Recherchen ergeben mehr, als die Steuerpflichtigen in ihren Steuerakten offenbaren. Dazu bedarf es nicht einmal einer Spezialsoftware wie Xpider, bereits Standardtools wie WebSite-Watcher liefern aufschlussreiche Informationen. Wenn schließlich - vermutlich 2013 - dem Fiskus neben der Anlage EÜR die Anlage BIL sowie die statistischen Daten auf Konten- und Buchungssatzebene zur Verfügung stehen, kann die Finanzverwaltung ihren risikoorientierten Prüfungsansatz voll entfalten.

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