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Die steuerliche Betriebsprüfung

Ordnungsmäßigkeit digital geführter Erlösaufzeichnungen

Elektronische Registrierkassen und digitale Erlöserfassungssysteme im Brennpunkt des Steuerrisikos Erlösverkürzung - Teil 2

Die ausführliche Fassung des hier vorliegenden Kurzbeitrags mit anschaulichen Beispielen ist in „Die steuerliche Betriebsprüfung“ (ESV Erich Schmidt Verlag) ab Ausgabe 02/2011 veröffentlicht.

Von Willi Härtl und Susanne Schieder

15.03.2011

Willi Härtl

Willi Härtl 
Dipl.Finw.(FH) Willi Härtl ist seit 1974 in der Finanzverwaltung tätig, heute als Sachgebietsleiter Betriebsprüfung beim Finanzamt Weiden. Er ist Leiter der Bund-Länder-Arbeitsgruppe "IDEA-Schulung" und mit der Weiterentwicklung der Prüfungstechnik und Fortbildung in Bayern befasst .

Susanne Schieder 
Dipl.Finw.(FH) Susanne Schieder ist Betriebsprüferin beim Finanzamt Weiden. Sie ist Expertin für digitale Prüfungstechnik und Erlöserfassungssysteme und mit der Weiterentwicklung der Prüfungstechnik und Fortbildung in Bayern befasst.

Im zweiten Teil der dreiteiligen Serie beschäftigen sich die Autoren mit digitalen Erlöserfassungssystemen und den Anforderungen der AO für die Ordnungsmäßigkeit. Im Einzelnen: mit der Bedeutung der GoBS, mit der Anwendung der GDPdU, mit der Klassifizierung von elektronischen Registrierkassen (ECRs) in ECRs ohne elektronisches Journal mit Papier-Journalrolle, in ECRs mit elektronischem Journal und in ECRs als PC-Kassensysteme und andere PC-gestützte Erlöserfassungssysteme, sowie mit betrieblichen Aspekten zum Einsatz von ECRs. Zum Schluss werden die zwei relevanten BMF-Schreiben beleuchtet,  das vom 9.1.1996 zu Erleichterungen bei Einsatz von ECRs und das vom 26.11.2010 zur digitalen Aufbewahrung von Unterlagen bei Bargeschäften.

Serienüberblick

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