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Newsletter Ausgabe 10-2008 vom
9. Oktober 2008

Inhalt:

MAGAZIN


MESSE

Editorial: Aufruf zur Steuerhinterziehung oder Appell zum zivilen Ungehorsam?

Machen Sie es mit allen Ihren elektronischen Rechnungen doch einfach
so, wie mit Ihren Online-Fahrausweisen: ausdrucken, abheften, Vorsteuer
ziehen! Dieser Empfehlung scheinen die meisten Unternehmen samt ihrer
steuerlichen Berater – explizit oder implizit – zu folgen. Entweder sie
kennen die entsprechenden Paragrafen des UstG nicht, oder sie
ignorieren diese geflissentlich, weil es für sie so bequemer ist oder
weil sie die Regelungen als für das Unternehmen teueren bürokratischen
Unfug betrachten. In der Rechnungsrichtlinie des BMF heißt es
schließlich: „Bei Fahrausweisen (§ 34 UStDV) ist es für Zwecke des
Vorsteuerabzuges nicht zu beanstanden, wenn der Fahrausweis im
Online-Verfahren abgerufen wird und durch das Verfahren sichergestellt
ist, dass eine Belastung auf einem Kunden- oder Kreditkartenkonto
erfolgt. Zusätzlich hat der Rechnungsempfänger einen Papierausdruck des
im Online-Verfahren abgerufenen Dokuments aufzubewahren, das die nach §
34 UStDV erforderlichen Angaben enthält.“ Voraussetzung ist dabei, dass
die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts der
Rechnung im Einzelfall gegeben ist. Warum sollen für andere
elektronische Rechnungen andere Vorschriften gelten? Nur weil mein
Internetprovider, Telekommunikationsanbieter oder Energieversorger
keine so starke Lobby im Bundesfinanzministerium hatte wie die
(Ex-)staatsunternehmen Lufthansa und Deutsche Bahn, um eine
Ausnahmeregelung für die eigene Branche durchzudrücken? Verfahren wir
doch mit allen elektronischen Rechnungen so wie mit
Online-Fahrausweisen! Naheliegend und verständlich wäre diese
Empfehlung. Doch ist sie nicht ein Aufruf zur Steuerhinterziehung? Oder
vielleicht eher ein Appell zum zivilen Ungehorsam gegen eine
realitätsfremde, wirtschaftsfeindliche Vorschrift? Wie sehen Sie das?
Bringen Sie Ihre Position dazu auf den Punkt und diskutieren Sie das
Problem. Hier, in der XING-Gruppe „Elektronische Steuerprüfung“.

Ihr Gerhard Schmidt

Replik: Auf Gerhard Schmidt "Föderalismus höherer Ordnung" (Peter Eller)

Grüß Gott Herr Schmidt, Ihr Editorial vom 04.09.2008 kann aus
südbayrischer Sicht nicht unwidersprochen bleiben: Nehmen Sie sich ein
Beispiel an unserer Bundeskanzlerin – von Bayern lernen heißt siegen
lernen. Mehr Zentralismus und weniger Kleinstaaterei? (Bayern ein
Kleinstaat? da gackern ja die Hühner) Mehr Bismarck? Dieser Mann hat
1866 es fertig gebracht, dass Bayern in einen Krieg verwickelt wurde
und während sich dieses brave Volk samt seinem geliebten König Ludwig
II noch in Sicherheit wiegte (O-Ton „Ich will diesen Krieg nicht” und
im Volksmund „so schnei schiaßn d’Preißn ned”), ist die preußische
Kriegsmaschinerie schon über unser schönes Land hinweggefegt. Für diese
Niederlage werden wir Jahrhunderte lang auf Rache sinnen und alles, was
aus Berlin kommt, für das haben wir bestenfalls noch Hohn und Spott
übrig.

Leitfaden: Empfehlungen zur Anwendung der GDPdU der DSAG aktualisiert

Die Arbeitsgruppe GDPdU des Arbeitskreises Financials der Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e.V. (DSAG) hat im August 2008 die Version 3.0 ihrer "Empfehlungen zur Anwendung der GDPdU" veröffentlicht. Ziel der Dokumentation ist es, Ratschläge "von Mitgliedern für
Mitglieder" zu bieten, wie die Herausforderungen des digitalen
Datenzugriffs praxisgerecht gemeistert werden können. Die AG GDPdU
möchte alle SAP-Anwender im Allgemeinen und ihre Mitglieder im
Besonderen für die Thematik des Datenzugriffs nochmals sensibilisieren.
Allen Lesern mögen die Ausführungen der Kontrolle ihrer individuellen
betriebliche Umsetzung in SAP- und in ggf. vor- und / oder
nachgelagerten Systemen dienen. Nachdem ein GDPdU-Einführungsprojekt
vielleicht vor einigen Jahren durchgeführt wurde, ergeben sich im
Alltag neue Herausforderungen rund um den Datenzugriff, sodass die
Materie nicht ad acta zu legen ist. Die Anwendung der GDPdU
bringt fortlaufende Aktualisierungen mit sich, wenn sich Organigramme /
Geschäftsprozesse und IT-Systeme ändern.

Checkliste: Vorbreitung der digitalen Betriebsprüfung

Die Betriebsprüfung wird von immer mehr Prüfern digital
durchgeführt. Was sind die Stolpersteine auf dem Weg dahin? Was sollte
beachtet werden? Auf welche Bereiche des Unternehmens in denen IT
eingesetzt wird, dürfen die Prüfer zugreifen? Die Liste der häufig
eingesetzten Systeme ist lang: von der FiBu über AnBu, WaWi, Lohn,
Zeiterfassung, Reiseabrechnung, Kalkulation, Controlling, Ein- und
Verkauf, Kassen bis hin zu Produktion und E-Mail. Überall können
steuerrelevante Daten lauern. Die 5-seitige Checkliste von Hans-Jörg Beck-Folten
und Rolf Falz hilft Ihnen, die wichtigsten Fragen zu klären.

Aus dem BMF: Schreiben zur tatsächlichen Verständigung über den der Steuerfestsetzung zugrunde liegenden Sachverhalt

Unter Zugrundelegung des Prinzips der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung
und der Gleichmäßigkeit der Besteuerung sind Vergleiche über
Steueransprüche nicht möglich. Jedoch ist in Fällen erschwerter
Sachverhaltsermittlung unter bestimmten Voraussetzungen zur Förderung
der Effektivität der Besteuerung als auch zur Sicherung des
Rechtsfriedens eine die Beteiligten bindende Einigung über die Annahme
eines bestimmten Sachverhalts und über eine bestimmte Sachbehandlung
(AEAO, Nr. 1 zu § 88 AO) möglich. Derartige Vereinbarungen zwischen dem
Steuerpflichtigen und der Finanzbehörde werden als „tatsächliche
Verständigung“ bezeichnet. Beabsichtigen die Beteiligten, sich auf
diese Weise über eine bestimmte Sachbehandlung zu verständigen, sind
die in dem BMF-Schreiben ausgeführten Grundsätze zu beachten.

Literatur: Software zur Analyse steuerrelevanter Daten

Unternehmen, die sich auf eine elektronische Steuerprüfung
vorbereiten, können die gleiche oder eine ähnliche Software wie die
Finanzverwaltung erwerben, um im Vorfeld schon Auffälligkeiten im
Datenbestand zu entdecken. Wer den Kauf einer solchen Software plant,
muss den Markt von Datenanalysesoftware sondieren und bewerten. Dabei
kann das Buch von Michael Maliszewski helfen, in dem dieser Markt
evaluiert wird. Untersucht werden in dem Buch ACL, IDEA, IDEA im Zusammenspiel mit AIS TaxAudit und InfoZoom.

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Verlosung: Karten für FTD-Konferenz "IT-Compliance" am 23.10. in München

Drei kostenlose Eintrittskarten für die Konferenz „IT-Compliance -
Führungsverantwortung im digitalen Geschäftsprozess“ am 23. Oktober
2008 in München hat der Veranstalter FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND den
Lesern des Newsletters dieses Forums zur Verfügung gestellt. Mittlerweile laufen nahezu alle Geschäftsvorgänge computergestützt ab
und hinterlassen digitale Spuren. Daher haben gesetzliche Richtlinien
direkte Auswirkungen auf die IT eines Unternehmens. Während die
IT-Leitung für die technischen Umsetzungen der neuen Rahmenbedingungen
sorgt, liegt die Verantwortung für die unabdingbare Befolgung der
Gesetzgebung auf der obersten Führungsebene. Verstöße gegen die
IT-Compliance haben ernsthafte Folgen für Geschäftsführer und
Vorstände. Diese Entwicklung nimmt die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND zum
Anlass für ihre Konferenz zum Thema
IT-Compliance. Hochkarätige Referenten, unter anderem
Forumsautor Hans-Jürgen Stritter diskutieren und analysieren spannende Fragestellungen

Verlosung: Karten für "4. Elektronischer Rechnungstag" am 29.10. in München

Zwei kostenlose Eintrittskarten für den „4. Elektronischer
Rechnungstag 2008“ am 29. Oktober 2008 in München hat der
Veranstalter den Lesern des Newsletters dieses Forums zur Verfügung
gestellt. Der "Elektronische Rechnungstag" ist eine eintägige Konferenz
mit ergänzendem Pre-Konferenz-Workshop zum Konzept und der Umsetzung
von elektronischen Rechnungen im Geschäftsverkehr. Verschiedene
Experten diskutieren anhand von Fachvorträgen und Best-Practice die
Potentiale und Möglichkeiten, die sich Unternehmen heute durch die
Einführung elektronischer Rechnungsstellung bieten.  Die
Eintrittskarten werden am 15. Oktober 2008 unter allen Interessenten
verlost.

Diskussion: Aktuelles aus der XING-Gruppe "Elektronische Steuerprüfung"

Fragen und Diskussionen: 1. Diskussionsvorschlag: GDPdU-Mailbox. 2. Das "Braunschweiger Modell" zur Datenträgerüberlassung aus SAP-Systemen. 3. Verfahrensdokumentation und "selbstdokumentierende Systeme". 4. Wird das Thema Verfahrensdokumentation in der Diskussion überbewertet oder unterbewertet? Werden Sie Mitglied der Gruppe (kostenlos)! Stellen Sie dort Ihre Fragen und diskutieren Sie mit!

Pressespiegel: Aktuelle Berichterstattung anderer Medien

* Compliance im Unternehmen erfolgreich umsetzen (MASCHINENMARKT)
* Wieso ist EuroSOX eigentlich ein IT-Problem? (COMPUTERWOCHE)
* Deutsche Firmen spielen auf Risiko (FTD)
* Compliance als Chance für mehr Sicherheit (COMPUTERWELT)
* DMS: Compliance und SharePoint beflügeln den Markt (ZDNet.de)
* Wirtschaftskriminalität steigt an (mdr)
* Europäische Firmen vernachlässigen Compliance (silicon.de)
* GDPdU-relevante Auswertbarkeit - Firmen müssen bei der ERP-Ablösung auf Steuerdaten achten (COMPUTERWOCHE)
* Vom Schreibtisch in den Knast (sueddeutsche.de)

Veranstaltungen: Termine bis Dezember

* GoBS - Verfahrensdokumentation verstehen und erstellen (Telekom Training): 17.10. Ismaning
*Audiconale 08 (Audicon): 13.10.-14.10. Köln
* doIT-Kongress: „Software Made in Germany“ (gingcom/Neininger): 13.10.-14.10. Stuttgart
* Prüfer-Zirkel: Die Jahresabschlussprüfung von KMU (DATEV): 15.10 Stuttgart, 24.10. Hamburg, 29.10. Ratingen, 30.10. Wiesbaden, 18.11. München
* Digitale Postbearbeitung (mentana claimsoft): 16.10. Stuttgart
* Praxis-Workshop "Backup und Archivierungsanforderungen – einfach und gesetzeskonform lösen“ (gingcom): 17.10. Stuttgart
* SYSTEMS (Messe München GmbH): 21.10.-24.10. München
* FTD-Konferenz "Führungsverantwortung im digitalen Geschäftsprozess" (FTD): 23.10. München
* Elektronischer Rechnungstag 2008 (Kongress Media): 28.10.-29.10. München
* Offenlegung aus Sicht des Praktikers (DATEV): 27.10. Düsseldorf, 28.10. Köln, 29.10. Frankfurt, 04.11. Hannover, 05.11. Hamburg, 06.11. Berlin, 10.11. München, 11.11. Stuttgart
* 4. Deggendorfer Forum zur digitalen Datenanalyse 2008 (DFDDA e.V.): 26.11.-27.11. Frankfurt
* SAP-Datenanalyse für IDEA/AIS TaxAudit Professional (Audicon/Rolf Falz): 03.12.-05.12. Hamburg, 10.12.-12.12. Köln, 15.12.-17.12. Stuttgart
* EUROFORUM-Jahrestagung: Compliance (EUROFORUM): 09.12.-10.12. Berlin

Abstimmung des Monats: Wie archivieren Sie steuerlich relevante Emails?

Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?: 1. Mit einer speziellen Email-Archivierungslösung. 2. Mit unserer DMS-/Archivierungslösung. 3. Mit dem Mail-Server. 4. Mit den Mail-Clients. 5. Wir empfangen keine steuerlich relevanten Emails. 6. Wir haben dafür (noch) kein Konzept. Stimmen Sie ab! Ergebnisse der Abstimmung vom September 2008 „Bilden Sie Rückstellungen für die Aufbewahrung von (elektronischen) Unterlagen?“: 69% der Unternehmen bilden Rückstellungen. 25% bilden keine Rückstellungen. 6% haben sich mit dieser Frage noch nicht beschäftigt.

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Neuer Aussteller: TRIBUTUS Compliance Solutions GmbH

Die international tätige TRIBUTUS Compliance Solutions GmbH bietet Software-Lösungen und Beratungsleistungen im Bereich Compliance an. Sie ist spezialisiert auf die Aufbereitung von Daten, Prozessen und Dokumenten unter rechtlichem und organisatorischem Fokus. Neben breit gefächerten Erfahrungen mit verschiedensten Archivsystemen wie IBM, ASG/Mobius, Open Text verfüget Tributus über fundierte Kenntnisse gesetzlicher Vorschriften wie GoBS, SOX, GDPdU, Basel II. Speziell zum Thema Compliance hat Tributus verschiedene Software-Produkte entwickelt. Das umfassendste ist das Compliance Information Center (CIC), welches als Portal-Lösung alle Möglichkeiten bietet, Daten für Audits zu recherchieren, zu analysieren und zu exportieren. Eine Archivierungskette, ein SAP-DART-Analysator sowie eine File Repository Solution sind weitere Compliance-Software-Produkte.

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rent a brain: Ein Zertifikat mehr oder weniger...

Das Geschäft mit der Zertifizierung von Systemen zur E-Mail-Archivierung blüht. Das hat seinen guten Grund! Aber was müssen Sie beachten? Wie seriös sind die Anbieter? Noch gar nicht richtig im Einsatz, aber schon zertifiziert - bei der schier unübersehbaren Vielfalt an echten und unechten Rechtsanforderungen reichen bereits Halb- oder Dreiviertelwissen aus, ein Zertifikat auszustellen. Zudem kann ein unabhängiges Beratungsunternehmen damit gut Geld verdienen. Wir möchten Ihnen zeigen, wie un-/abhängig Sie dabei sind.


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hsp: Mehr Sicherheit in GDPdU-Projekten

Was sind die Kriterien für die Auswahl der richtigen Datenarchivierungs-Software für GDPdU-Projekte? Was kommt auf das Unternehmen zu? Können die Projektanforderungen überhaupt erfüllt werden? Das sind nur drei der Fragen, die sich Unternehmen, die auf der Suche nach der richtigen Lösung zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen für die digitale Betriebsprüfung sind, stellen. hsp versucht mit einem mehrstufigen Risikomanagement-Konzept Hilfestellung zu geben und aufzuzeigen, das ein GDPdU-Projekt für alle Beteiligten überschaubar abgewickelt werden kann.


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Audicon: Zwei neue Features erlauben erweiterte Analysen

Ab sofort stehen zwei zusätzliche Features für die aktuelle IDEA 7.3 Version zur Verfügung: Eine weitere Importschnittstelle für die einfache Übernahme von ACL-Dateien sowie die neuen Ergänzenden Statistikmethoden, die den Funktionsumfang von IDEA um die Korrelation, die Trend- und die Zeitreihenanalyse erweitern.

SER: Scale your Business mit DOXiS4

Eine neue Dimension des Enterprise Content Management bietet SER mit ihrer neu entwickelten Produktsuite DOXiS4. DOXiS4 ist die Basis für unternehmensweite Büroautomation und Produktivität für das nächste Jahrzehnt. Das Fundament ist der DOXiS4 Content Service Bus, eine neuartige service-orientierte ECM-Architektur für flexible und zukunftssichere ECM-Lösungen.


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DATEV: Deggendorfer Forum zur digitalen Analyse 2008

Das Deggendorfer Forum zur digitalen Datenanalyse wird - organisatorisch unterstützt durch die DATEV - in diesem Jahr vom 26. bis 27. November in Frankfurt am Main / Oberursel im Hotel Mövenpick stattfinden. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet: Wirtschaftsprüfung - Revision: Widerspruch oder Teamwork?

gingcom: Informationen zur Datensicherung im Unternehmen

Interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg haben am 13. bis 14. Oktober sowie am 17. Oktober die Gelegenheit, sich in Stuttgart zum Thema gesetzeskonforme Datensicherung und -archivierung zu informieren: Im Rahmen der doIT-Konferenz am 13. und 14. Oktober präsentiert Bürotechnik Neininger die gingcom Appliance unter dem Motto Software Made in Germany. Im Praxis-Workshop in der Porsche-Arena Stuttgart geht es am 17. Oktober um das Thema Backup und Archivierungsanforderungen - einfach und gesetzeskonform lösen.


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ACL: Siemens entscheidet sich für ACL-Technologie

Die Siemens AG hat sich für ACL-Technologie entschieden, um an den gut 1.300 Unternehmensstandorten in über 190 Ländern wichtige Finanztransaktionen, bei denen die Gefahr von Betrug, Fehlern und Missbrauch besteht, kontinuierlich zu überwachen. Die Installation von ACL-Technologie - an allen Siemens-Niederlassungen weltweit - ist die größte Implementierung von Überwachungstechnologie und verfolgt das eindeutige Ziel, die Kontrollen innerhalb des gesamten Purchase-to-Pay-Prozesses zu verstärken, von der Auftragserfassung bis zur Zahlungsfreigabe.


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GISA: Wie betroffen sind kommunale Unternehmen von Compliance?

Auf dem Kongress "Moderner Staat - Strategien und Best Practice für IT, Personal und Finanzen" gibt Renato Hermann, Leiter des GISA Competence Centers Compliance, Best-Practice-Empfehlungen. Sein Vortrag findet im Best Practice Forum II (Halle 2) am 4. November um 16:55 Uhr in Berlin statt.

UnITeK: Partner zeigen auf der Systems komplettes Informations- und Dokumenten Management

Unter dem Motto - Digitales Informations- und Dokumenten Management entlastet die Umwelt - belegt die UnITeK auch in diesem Jahr wieder einen großen Stand auf der Systems in München. Anknüpfend an den Erfolg von 2007 präsentieren sie und ihre Partner Lösungen mit den wichtigsten Komponenten des IDM.


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