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Neues zur Verfahrensdokumentation?

Editorial des Email-Newsletters 12-2012 vom 21.12.2012

18.12.2012

Gerhard Schmidt

Gerhard Schmidt 
Chefredakteur des "Forum Elektronische Steuerprüfung".

 

Einmal im Jahr muss ich das Thema aufgreifen: die Verfahrensdokumentation. Für 2012 wird es also höchste Zeit. Seit 1995 wird die Verfahrensdokumentation durch die Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) vorgeschrieben. Doch wie viele Unternehmen haben so ein Schriftstück und pflegen dieses regelmäßig? Wohl die wenigsten. Ist das nicht ein sehr rationales Verhalten? Wozu Aufwand für etwas betreiben, für das sich praktisch niemand interessiert?

Grundsätzlich sind die Argumente für eine Verfahrensdokumentation ja einleuchtend. Doch in nunmehr 17 Jahren hat sich weder eine „best practice“ noch gar ein Standard dafür etabliert. Den Unternehmen fehlt einfach als Gegenüber auf Seiten der Finanzverwaltung der Gesprächspartner bzw. Leser der Dokumentation. Das Thema kocht zwar immer wieder einmal hoch, wie zuletzt im Zusammenhang mit den innerbetrieblichen Kontrollverfahren bei der Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung. Doch dann kehrt auch schnell wieder Ruhe ein. Oder irre ich mich? Was sind Ihre Erfahrungen mit der Verfahrensdokumentation in letzter Zeit? Berichten Sie doch einmal!

Ihr Gerhard Schmidt


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