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Was erwartet uns im vierten Jahr GDPdU?

Editorial des Email-Newsletters 01-2006 vom 13.01.2006

Gerhard Schmidt

Gerade sind die GDPdU in das vierte Jahr ihrer Gültigkeit gestartet. Im schnelllebigen IT-Zeitalter eigentlich eine lange Zeit. Doch bei der elektronischen Steuerprüfung hat sich eine Dynamik immer noch nicht so richtig entwickelt. Das dürfte sich im kommenden Jahr endlich ändern. Durch deutlich mehr elektronische Prüfungen werden die Unternehmen ihre Erfahrungen machen. Und gegebenenfalls gegen die Finanzverwaltung klagen. Und so werden auch die diesbezüglichen Urteile der Finanzgerichte zahlreicher, Urteile, die wohl immer stärker auf die echten „Knackpunkte“ der GDPdU zusteuern. Werden sich endlich auch die Steuerberater bewegen, um ihre Mandanten nicht im aufziehenden Regen stehen zu lassen? Es ist zu hoffen. Zunehmend werden die IT-Herausforderungen in den Unternehmen im größeren Zusammenhang gesehen. Archivierung, Email, elektronische Signatur, Business Intelligence, IT-Sicherheit, Datenschutz etc., alles hängt miteinander zusammen. Governance wird sich als der Weg abzeichnen, die internen und externen (Compliance) Anforderungen an die Unternehmens-IT zu bewältigen. Optimistisch stimmen die immer zahlreicheren Berichte der Lösungsanbieter von erfolgreich durchgeführten GDPdU-Projekten. Das Angebot von Produkten und Dienstleistungen zur GDPdU ist ja inzwischen deutlich gewachsen und hat sich ausdifferenziert, so dass heute jedes Unternehmen eine für sich passgenaue GDPdU-Lösung finden kann. Neu ist 2006 unsere Kolumne "Stritters Spitzen", in der Hans-Jürgen Stritter Themen aus dem Forum zugespitzt auf den Punkt bringt: hintergründig, provokativ, amüsant, nachdenklich. Ansonsten werden wir Sie wie gewohnt regelmäßig über alles rund um die elektronische Steuerprüfung informieren. 

Ihr Gerhard Schmidt

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